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Nun bin ich Erwachsen

genug um auch mit den kleinen Bällen zu spielen. Zuerst kam Eishockey, dann Nohtn und nun habe ich in meiner letzten Ferienwoche bei Lufthansa doch noch das Golfen erlernt und den Platzreifekurs gemacht. Auf das Zertifikat warte ich noch, aber es hat wirklich großen Spass gemacht.

Nachdem viele Bekannte immer extremer werden (Schwager I macht den Ironman in 11h, Schwager II läuft Marathon, Freund läuft den Transalpine Run) habe ich mir einen ruhigen, beständigen Sport ausgesucht. Das Equipment, schon vor 4 Jahren billig aus China importiert und schon Bizent erprobt, wurde nun seiner eigentlichen Verwendung zugeführt. Von Montag bis Freitag jeden Tag von 09:30 bis 12:00 Training am Golfplatz am Millstättersee. Alleine die Location ist schon einmal einen Besuch wert. Nick, der Trainer hatte auch die richtige Geduld mit seiner Anfängertruppe und trotz „schwerer“ theoretischer Prüfung habe ich nun ein Handicap von 54. Niedrig genug um auf den Platz gelassen zu werden.

Wendelin durfte sich in der Zeit bei Oma, den Cousinen und Verwandten austoben und hat sich auch sehr wohlgefühlt. Lissy mußte leider in Frankfurt bleiben und arbeiten.

Am Samstag vor der Prüfung und der Rückreise wollte ich mir noch einen Sonnenaufgang am Berg anschauen und bin mit meinem Kollegen und seiner charmanten Begleitung aufs Goldeck: Zunächst Verschlafen – dann aufstehen um 03:55 – Anfahrt auf den Berg – Gipfelankunft um 05:30 und dann den Sonnenaufgang beobachtet. Danach die Platzreifeprüfung, schnell wieder Heim und ab zum Flughafen und Heim zu Lissy nach Frankfurt. Hier ein paar Impressionen von ebendiesem Samstag:

Wanderung auf den Staff

mit dem lieben Mexx. Eine gute Idee. Statt reden, machen. Also fuhren wir mit den besten Wünschen meiner Verwandschaft – naja, ihr braucht so ca 2h hin und zurück – über die Goldeck Seetal Strasse mautfrei auf den Seetal Parkplatz. Von dort aus gings zuerst zur Gusenalm und dann am Fuß des Staffs vorbei Richtung Gipfel vom Hochstaff 2218m. Trotz des 2. Novembers lagen nur in den Senken einige Schneefelder. Aber das behinderte unseren Aufstieg nicht. Oben am Grat war kein Schnee mehr. Hier bemerkten wir nur den starken Wind der uns um die Ohren blies. Oben angkommen hatten wir Glück mit Continue reading…



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