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Warum sollten die Eltern
schneller sein als ihre Kinder?

Am Anfang war alles ganz einfach. Unterhaltungen, einkaufen, baden oftmals sogar das Mittagessen. Warum? Weil sich Babys fast nicht bewegen. Bei Frauen weckt das nur zu oft den Aufschrei:” oh wie süüüüß”. Ich als Mann habe zwar die gleiche Meinung, denke aber praktischer. Warum? Kein hinterhersprinten!

Wir haben Wendelin vor einiger Zeit ein Laufrad gekaut. Ich durfte aussuchen. Alurahmen, Federung, gerader Lenker, gerade Gabel, kein Holz. Ein Downhiller hätte mit dem Gerät nur mehr die Schwierigkeit mit den Beinen, weil nix zum Treten da ist… und bremsen wird eh überbewertet.  Am Anfang ist Wendelin immer brav mit Helm gefahren. Hat auch bei dem einen oder anderen Sturz wirklich was gebracht. Nun fühlen wir uns alle sicher. Naja, außer wenn ich ihn aus den Augen verliere.

Bei einem der letzten Besuche im Frankfurter Zoo – mit Laufrad – ist er abschüssig auf das Pavianfreigehege zugerast. Den Tieren hätte das sicher gefallen, aber der Graben der Tier von Mensch trennt ist erstens sehr tief und zweitens ich hab´ den Monsieur noch vor dem Abflug zu fassen bekommen. Nix passiert. Das war einer der schnellsten Zoobesuche die wir bisher hatten. Nun üben wir nur noch im Wald. Wir sind alle schon sehr gespannt wie sich das auf seine Fahrradkünste auswirken wird.

Pearl Jam in Berlin

und Lissy und ich mußten hin. Beim letzten Konzert 2009 hatte ich keine Karten mehr bekommen, deswegen bin ich gleich danach in den tenclub eingetreten um uns für dieses Konzert Karten zu sichern. Es war kein Fehler. Das Konzert war wieder ausverkauft und die Show war grandios.

Es ist gar nicht zu beschreiben was Pearl Jam für Lissy und mich darstellt. Seit ihrem genialen Konzert in Salzburg am Residenzplatz habe ich mir vorgenommen Pearl Jam wiederzusehen wann immer es geht. Deswegen war die Freude auch diesesmal groß. Ach und Berlin. Wir waren diesmal wieder weniger als 24h dort. Schöne Stadt Berlin. Zumindest die Würstelbude die ich von unsererm letzten Besuch in Berlin wiedergefunden habe. Beim nächsten Mal nehmen wir uns mehr Ze… Naja.

Durch die tenclub Karten mußten wir erst um 20:00 vorort sein, da der Eingang gleich neben der Bühne war und wir so direkt vor die Bühne kamen. Auch keine Schlange und freundliche Securities – echt gut. Um 20:30 gings auch gleich ohne Vorband los. Hier die Setlist. Die Stimmung war gigantisch. Die Wuhlheide ist wirklich ein besonderer Ort für solche Konzerte. Im Video hier habe ich versucht die Stimmung bei “Black” einzufangen. Mir hat es da die Gänsehaut aufgezogen.

Am Schluß noch drei Bilder als impressionen und der Intro Konzertbericht.  Damit brauche ich nicht alles selber schreiben.

Wie funktioniert Motivation?

Diese Frage beschäftigt einige meiner Freunde schon seit längerem und mich auch im Speziellen bei meiner Arbeit. Wie werde ich motivert, wie motiviere ich meine Mitarbeiter, wie funktioniert das?

Mein Einblick in ein paar große eingesessene Firmen, bei denen ich bisher war, hat mich natürlich geprägt:

Mehr Leistung = Mehr Geld

Das geht beim Herstellen von Steinwolledämmplatten sehr gut. Da wirkt es auch als Steuerungsmechanismus. Du arbeitest viel, du kriegst mehr Geld. In vielen aktuellen Betrachtungen die ich so mitbekomme und selbst erlebe funktioniert dieses Spiel “nur” mit dem Geld nicht mehr.

Seitdem bin ich nachdenklicher geworden, aber alleine kam ich auf keinen grünen Zweig.

Vielleicht gibt es aber einen Lösungsweg zur aktuellen Motivationsdiskussion:

Wenn es funktioniert eröffnet es völlig neue Möglichkeiten. Zum Einen in meiner kleinen Welt, zum Anderen in großen Unternehmen im Rahmen ihrer Mitarbeiterzufriedenheit. Let´s face it!

Aus aktuellem Anlass

habe ich das Video gesehen und herzlich gelacht. Zunächst muß ich aber sagen, dass ich keinen Facebook Account habe. Auch wenn einige Kollegen behaupten mit mir in Facebook befreundet zu ein. Hier sage ich es vielleicht noch einmal: Ich habe keinen Facebook Account. Trotzdem freue ich mich wenn meine Familie sich langsam ins Internet bewegt. Deswegen noch einmal aus aktuellem Anlass: My Mom is on Facebook:

Google: Dont’ be evil

Nun habe ich Google Analytics deaktiviert. Nach einem Artikel in der “Zeit” und einiger Nachforschungen stimmt es doch. Es gibt für mich wenig Nutzen. Klar sind die Grafiken toll und die Auswertungen interessant, aber dafür die Daten meiner Besucher zu Google übertragen und für die nächsten 100 Jahre auf Vorrat zu speichern – nein Danke.

Was macht eigentlich Google? Es ist ein bischen wie mit Dieter Bohlen. Keiner will so richtig mit dem Dargestellten konform gehen, aber die Ergebnisse können sich sehen lassen. Trotzdem glaube ich, dass mich beide noch eine sehr lange Zeit begleiten werden. Ob ich nun will oder nicht. Was Google sonst noch so alles macht? Hier bitteschön:

Nun bin ich gespannt wie sich das Deaktivieren von Google Analytics auf den Page Rank bei Google auswirkt. Vielleicht gibt es ja bei Bing einen Algoritmus, der von Google runterindizierte Webseiten höher wertet? Ich werde es sehen.



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